FAQ: Eltern Fragen - Taekwondo Meister Antworten

Wir haben im Folgenden einige Fragen zusammengestellt, die uns oft von Eltern gestellt werden. Wenn Sie noch weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht uns anzusprechen. Wir verstehen den Taekwondo Unterricht als Dienstleistung und möchten daher, dass Kinder wie auch Eltern sich bei uns wohlfühlen und zufrieden sind. Das ist die Voraussetzung, damit sich die Kinder optimal entfalten können.

FAQ

Frage: Ich möchte mich gerne bei euch anmelden. Muss ich das direkt in der ersten Trainingsstunde oder vor dem Training machen?

 

Antwort: Nein, bevor man sich endgültig für einen Eintritt entscheidet, besteht natürlich die Möglichkeit, in einem Probetraining den Verein kennenzulernen.

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Frage: Wie alt muss mein Kind sein, um es anmelden zu können?

 

Antwort: In der Regel sollte das Kind das 6. Lebensjahr vollendet haben. Eine endgültige Entscheidung kann aber nur der Trainer treffen, da er am besten einschätzen kann, ob das Kind den Anforderungen gewachsen ist.

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Frage: Wie oft sollte unser/e Kind/er am Unterricht teilnehmen?

 

Antwort: Üblich ist es, dass die Kinder einmal wöchentlich teilnehmen. Manche Kinder möchten gerne zweimal wöchentlich kommen, insbesondere vor einem anstehenden Gürtel Prüfung. Auch das ist möglich.

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Frage: Sollten oder müssen die Kinder zu Hause auch Taekwondo üben?

 

Antwort: Nein, es ist nicht erforderlich, dass die Kinder zu Hause üben. Sie erlernen den Stoff im Unterricht.

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Frage: Muss unser Kind auf Wettkämpfe gehen?

 

Antwort: Wir veranstalten zweimal in Jahr Meisterschaften, bei denen die Kinder ohne Leistungsdruck mitmachen können, aber nicht müssen. Die Teilnahme ist stets freiwillig. Wer an Wettkämpfen teilnehmen möchte, den unterstützen wir natürlich dabei.

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Frage: Wie lange braucht unser Kind bis zum schwarzen Gürtel?

 

Antwort: Bei wöchentlichem Unterrichtsbesuch dauert es ca. 3-4 Jahre.

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Frage: Kann unser Kind bei einer Gürtelprüfung durchfallen?

 

Antwort: Nein, nur die Kinder, die auch eine Anmeldung zur Gürtel Prüfung erhalten quasi bereit für die Prüfung ist, dürfen auch an der Prüfung teilnehmen. Die Anmeldung ist eine Garantie, dass Kinder nicht durchfallen können.

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Frage: Kann unser Kind durch Tritte und Schläge verletzt werden?

 

Antwort: Nein, Kontrolle ist das oberste Gebot im Taekwondo. Die Kinder werden schrittweise an das Partnertraining herangeführt. Zudem tragen die Kinder bei Wettkampfübungen eine Schutzausrüstung.

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Frage: Wenn ein Kind längere Zeit krank ist, kommt es im Unterricht dann noch mit?

 

Antwort: Fällt ein Kind eine Weile aufgrund von Krankheiten aus, hat es meistens die Befürchtung, den Anschluss an die Mitschüler bzw. die ganze Lerngruppe zu verlieren und womöglich bei Gürtel Prüfungen nicht machen zu können. Das Taekwondo Training ist so aufgebaut, das auch Kinder die eine Weile nicht im Unterricht teilnehmen ganz einfach wieder einsteigen können. Um die entstandene Lücke zu schließen, gibt es verschiede Möglichkeiten: Z. Bsp. Kann das Kind eine Weile zweimal pro Woche am Unterricht teilnehmen. Fragen Sie bitte im Einzelfall jeweils den Taekwondo Lehrer, denn er hat den besten Überblick über den Lernstand des Kindes und kennt Maßnahmen, wie sich die Lücke am leichtesten und effektivsten schließen lässt.

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Frage: Unser Kind langweilt sich im Unterricht. Was lässt sich dagegen tun?

 

Antwort: Der Unterricht sieht bei uns viele Wiederholungen vor, damit Bewegungsabläufe sich einprägen und schließlich automatisch, ganz ohne Nachdenken, ausgeführt werden. Die Taekwondo Meistern bemühen sich, den Unterricht abwechslungsreich wie möglich zu gestalten, damit den Kindern Spaß macht. Sprechen Sie im Einzelfall die Taekwondo Meistern an, damit geeignete Maßnahmen für Ihr Kind gefunden werden. Oft steckt hinter der Langeweile ein verborgener Wunsch.

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Frage: Was ist, wenn der Stundenplan unseres Kindes sich ändert und es an einem anderen Wochentag als bisher kommen muss?

 

Antwort: Bei uns gilt die Devise „Geht nicht, gibt’s nicht.“ Es gibt auch dafür Lösungen – deshalb mit Taekwondo aufzuhören, wäre sicher die schlechteste Variante, wenn Ihr Kind Spaß daran hat. Oft kann es an einem anderen Wochentag in einer anderen Gruppe teilnehmen. Oder eines unseren Trainingsorten zu wechseln.

 

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